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Hanföl - Wirkung, Anwendung und Studien

Hanföl verfügt als exquisites Öl über einen köstlich nussigen Geschmack und das beste Fettsäuremuster aller Speiseöle. Insbesondere liegen die lebenswichtigen Omega-6- sowie Omega-3-Fettsäuren im Hanföl in einem optimalen Verhältnis vor. Nicht zuletzt findet sich im Hanföl die seltene Gamma-Linolensäure, die sich bei zahlreichen Krankheiten als entzündungshemmend und heilend erweist. Die gesundheitsfördernde Wirkung von Hanföl wird nicht zuletzt durch zahlreiche Studien belegt.

Wieso Hanföl so wertvoll ist

Bereits in der Antike war der Nutzhanf "Cannabis sativa" eine überaus geschätzte Heilpflanze. Die Chinesen nutzten den Hanf um 200 n. Chr. unter anderem als Heilpflanze gegen Malaria und Rheuma. Bis zum Mittelalter hin wurde die Hanfpflanze auch erfolgreich gegen Wehen- und Nachgeburtsschmerzen verabreicht. Das wertvolle Hanföl wird durch Pressung aus den Samen von Hanf extrahiert. Hierzu werden Hanfsamen in der Ölmühle kalt und schonend gepresst. Im Rahmen der Kaltpressung erreicht das Hanföl höchstens eine Temperatur von 45 Grad C, weshalb alle wertvollen Inhaltsstoffe und der nussige Geschmack erhalten bleiben. Es entsteht Hanföl von annähernd grüner Farbe, zumal das Öl Chlorophyll enthält. Der goldene Schimmer ist hingegen auf Caratinoide (z.B. Beta-Carotin) zurückzuführen. Gerade dessen Gewinnung aus der Hanfpflanze verleitet viele dazu, das Hanföl mit dem Haschischöl zu verwechseln. Tatsächlich handelt es sich hierbei nicht um Synonyme. Denn Haschischöl stellt ein Extrakt dar, welches aus dem Harz der Cannabis-Pflanze gewonnen wird und reichlich berauschendes THC beinhaltet. Aus diesem Grund fällt Haschischöl auch unter die Betäubungsmittel. Beim Hanföl brauchen Sie sich allerdings nicht sorgen: Dieses versetzt Sie weder in einen Rausch, noch ist das Mittel als Droge anzusehen. Ferner ist so gut wie kein TCH enthalten. Vielmehr macht sich das Hanföl den gesundheitlichen Aspekt der Nutzpflanze auf den menschlichen Körper zunutze. Im Vergleich zu Ölen anderer Pflanzen, weist Hanföl zudem keine Hemm- oder Giftstoffe auf, weshalb die Samen auch keiner Hitzebehandlung bedürfen und das Öl nicht erst raffiniert werden muss. Weil auch der Anbau der Hanfpflanze zumeist ohne Zugabe von Pestiziden erfolgt, haben Sie keinerlei Rückstände im Hanföl zu befürchten. Dank seines nussigen Geschmacks ist Hanföl in vielen Speisen ein geschmackvoller Zugewinn. Insbesondere eignet sich das Hanföl zum Anrichten von Salaten. In der Industrie kommt Hanföl auch als Kraftstoff, Schmier- und Gleitmittel zum Einsatz.

Hochwertige Bestandteile von Hanföl

Doch nicht nur zum Kochen ist das Hanföl gut geeignet. Dank seiner Inhaltsstoffe wird das Öl nämlich auch als Heilmittel sehr geschätzt. Ein Blick auf diese Inhaltsstoffe verrät, wieso Hanföl einen großen Zuspruch genießt:

  • Beta-Carotin

Hierbei handelt es sich um die Vorstufe des Vitamins A, welches für gesunde Schleimhäute, eine samtige Haut sowie für die Augengesundheit äußert wertvoll ist. Der natürliche Farbstoff fängt zudem freie Radikale ab und schützt so bspw. Körperzellen vor Schädigung und Oxidation. Ferner geht die regelmäßige Einnahme von Beta-Carotin mit einem leichten Sonnenschutzeffekt einher.

  • Chlorophyll

Das im Hanföl enthaltene Chlorophyll ist außerordentlich nützlich bei Eisenmangel und beim Aufbau neuer Blutzellen. So konnte Dr. Arthur Patek belegen, dass chlorophyllhaltige Lebensmittel bei einer Anämie überaus hilfreich sein können. Das Farbpigment fördert ferner die Wundheilung und einen regelmäßigen Stuhlgang. Nicht zuletzt unterstützt diese Substanz die Regeneration von Strahlenschäden und die Entgiftung von krebserregenden Substanzen.

  • Omega-Fettsäuren

Hanföl setzt sich zu 70 bis 80 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren zusammen. Diese Substanzen sind für den Organismus äußerst wichtig: Für das Immunsystem, die Herstellung von Hormonen und den Aufbau der Zellmembranen. Deren Mangel kann sogar mit Stoffwechselerkrankungen einhergehen. Omega-3-Fettsäuren haben zudem auch während einer Schwangerschaft und bei der Eiweißsynthese einen hohen Stellenwert. Doch allein der hohe Anteil braucht Sie nicht ins Staunen versetzen, zumal andere Pflanzenöle ähnlich hohe Werte aufweisen. Das Besondere an Hanföl ist jedoch, dass all diese Öle nicht annähernd so gesund sind wie Hanföl. Dies liegt daran, dass im Hanföl sowohl Omega-6-Fettsäuren (vor allem Linolsäure) sowie Omega-3-Fettsäuren (vor allem die Alpha-Linolensäure) enthalten sind. Diese vermag der Körper nicht selbst zu bilden, weshalb sie zwingend über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Die essentiellen Fettsäuren sind im Hanföl nicht nur ausreichend vorhanden, sondern sogar in einem optimalen Verhältnis enthalten. Denn das Verhältnis zwischen Linolsäure und Alpha-Linolensäure von 3:1 ist für den menschlichen Stoffwechsel ideal. Bei anderen Pflanzenölen wie Traubenkern-, Mohn-, Sonnenblumen- oder Distelöl suchen Sie ein solch gutes Verhältnis vergebens. Das Sonnenblumenöl enthält etwa 128 Mal mehr Linolsäure als Omega-3-Fettsäuren. Und bei Distelöl liegt dieses Verhältnis sogar bei 155:1. Dieses gravierende Ungleichgewicht kann zu zwei Problemen führen: Zum einen blockiert Linolsäure die eigene Umwandlung in die entzündungshemmende Fettsäure EPA. Doch nicht nur das: Die Omega-6-Fettsäure könnte in die entzündungsfördernde Arachidonsäure umgewandelt werden, was die Entstehung vieler Erkrankungen (z.B. Arteriosklerose, Diabetes. Multiple-Sklerose, Parodontitis, Arthritis etc.) begünstigen kann.

  • Gamma-Linolensäure

Hanföl zählt aber auch 2 bis 4 Prozent Gamma-Linolensäure zu seinen Inhaltsstoffen. Diese mehrfach ungesättigte Fettsäure ist selten, für den Menschen aber sehr hilfreich und wichtig. Gute Dienste leistet die Gamma-Linolensäure etwa bei Schuppenflechte. Zudem berichten Gynäkologen von erstaunlichen Ergebnissen bei Unfruchtbarkeit und Akne.

  • Ölsäure

Die im Hanföl enthaltene Ölsäure soll gemäß aktueller epidemiologischer Studien in den Mittelmeerländern das Herz-Kreislauf-System stärken. Zudem haben klinische Studien belegt, dass diese einfach ungesättigte Fettsäure in der Lage ist, das LDL-Cholesterin sowie das Gesamtcholesterin zu senken.

  • Weitere Bestandteile

Zudem weist Hanföl auch die gesättigten Fettsäuren Palmitin- sowie Stearidonsäure auf. Gerade die Stearidonsäure kann sicherstellen, dass Entzündungen an Gelenken, Rachen, Hals sowie Ohren abklingen und keine neuen Entzündungsherde entstehen.

Therapeutischer Nutzen von Hanföl

In unterschiedlichen Studien und Untersuchungen konnte gerade die Anwendung der im Hanföl enthaltenen Gamma-Linolensäure zu nachweisbaren Erfolgen bei diversen Erkrankungen führen. Diese Untersuchungen legen nahe, dass Hanföl unter anderem bei folgenden Krankheiten eine positive Wirkung haben könnte:

  • Diabetische Neuropathie

Hierbei handelt es sich um eine Nervenschädigung, welche vermutlich infolge einer gestörten Sauerstoff- und Blutversorgung in den Gefäßen entsteht. Oftmals tritt sie als gefürchtete Spätfolge von Diabetes auf. Verursacht wird sie unter anderem durch einen Mangel an Gamma-Linolensäure, dem mittels Einnahme von Hanföl entgegengewirkt werden kann. Mit dem Öl lässt sich diese Erkrankung sowohl behandeln wie auch dagegen vorbeugen.

  • Rheumatoide Arthritis

Die Gamma-Linolensäure besitzt eine das Immunsystem anregende wie auch entzündungshemmende Wirkung. Anhand von Untersuchungen im Zusammenhang mit einer rheumatoiden Arthritis konnte nachgewiesen werden, dass die tägliche Gabe von etwa 40 ml Hanföl über eine Dauer von 24 Wochen zu einer Verbesserung der Beschwerden führen kann.

  • Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Bei zahlreichen Frauen verursacht dieses Syndrom vor der Monatsblutung diverse Leiden wie Muskelverspannungen, Gereiztheit, Spannungsgefühle und Depressionen. Gemäß unterschiedlicher Studien soll eine Fettstoffwechselstörung ursächlich sein, die daher rührt, dass die Umwandlung von Linolsäure zu Gamma-Linolensäure verlangsamt abläuft. Die Forschungsarbeiten belegten, wie sich die Beschwerden durch die tägliche Einnahme von ungefähr 5 ml Hanföl deutlich besserten.

  • Neurodermitis

Betroffene wissen genau um den quälenden Juckreiz bei Neurodermitis. Dies ist nicht verwunderlich, sind Schweiß- und Talgdrüsen schließlich spröde sowie trocken. Grund hierfür ist ein Mangel an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, was zu einem hohen Wasserverlust über die Haut führt. Erklärt werden kann dieser Mangel mit einer geringen Aktivität des Umbau-Enzyms, woraus sich eine geringe Bildung von Gamma-Linolensäure ergeben würde. Wissenschaftler stellten in klinischen Studien fest, dass die orale Gabe von Gamma-Linolensäure zu einer Verbesserung der Neurodermitis führte. So konnten die Forscher beobachten, wie Betroffene weniger auf juckreizhemmende Medikamente angewiesen waren. Folglich kann die Einnahme von Hanföl über den Schlund bei der Behandlung von Neurodermitis sehr wirkungsvoll sein. Auch konnten die Untersuchungen zeigen, wie das mehrmalige Auftragen der im Hanföl vorhandenen Gamma-Linolensäure in Form einer Salbe den Hautzustand verbessert hat.

  • Psoriasis (Schuppenflechte)

Studien konnten eine stark entzündungshemmende Wirkung von Hanföl bei Menschen mit Schuppenflechte belegen. Äußert positiv konnte sich hierbei der hohe Anteil an Omega-3-Fettsäuren erweisen.

  • Hypertonie (Bluthochdruck)

Hanföl erweist sich auch bei Blutdruck als äußert nützlich. Eine Studie aus den 1990er-Jahren konnte nämlich zeigen, dass die Gamma-Linolensäure eine bluttrucksenkende Wirkung aufweist.

Wie Hanföl angewandt wird

Hanföl kann sowohl von innen wie auch von außen dazu beitragen, Krankheiten sowie deren Beschwerden zu lindern und zu behandeln. Durch die regelmäßige Einnahme des Öls lässt sich der Bedarf an essentiellen Fettsäuren leicht decken. Die Behandlungen von Erkrankungen wie Hypertonie, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Osteoporose, PMS, Rheumatoide Arthritis oder Diabetische Neuropathie setzen voraus, dass das Öl oral eingenommen wird. Hierzu genügen täglich bereits 15 bis 20 Gramm. Optimal ist der Verzehr von ca. 1 bis 2 Esslöffel oder bis zu 4 Teelöffel Öl am Tag - natürlich aus biologischer Erzeugung. Zu dieser Menge sei erwähnt, dass das Öl keineswegs nur in purem Zustand eingenommen werden muss. So lässt sich dieses aufgrund seiner nussigen Kräuternote gut für Salate, zu rohem Sauerkraut oder Dips verwenden. Ideal harmoniert das Hanföl zudem mit Kräuteraufstrichen und Nusseis. Soßen, Dressings wie auch Nudel- und Kartoffelgerichte lassen sich ferner damit abschmecken und verfeinern. Wenn Sie gerne frisch gepresste Gemüsesäfte oder Smoothies trinken, können Sie diese ebenfalls mit Hanföl anreichern. Sein idealer Einsatzbereich liegt dabei klar im Segment der kalten Speisen. Schließlich ist das Öl nicht zum Frittieren oder Braten geeignet, zumal es hitzeempfindlich ist und eine geringe Rauchtemperatur aufweist. Die wertvollen Fettsäuren im Hanföl würden sich andernfalls bei spätestens 165 Grad C verflüchtigen. Zum Kochen können Sie das Hanföl hingegen gut verwenden, ohne dabei Aminosäuren, Proteine und Vitamine zu verlieren.

Hinweis: Hanföl ist ein Naturprodukt frei von Nebenwirkungen, das von Senioren, kranken Personen, Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern gleichermaßen eingenommen werden kann.

Als reines Produkt eignet sich Hanföl jedoch nicht nur zur oralen Einnahme. Auf der Haut aufgetragen, vermag das Öl die Haut geschmeidig zu machen und Beschwerden bei Hauterkrankungen zu lindern. Hiervon können alle profitieren, insbesondere Menschen mit Neurodermitis, Schuppenflechte und ähnlichen Erkrankungen. Nicht umsonst ist das Hanföl in vielen Seifen, Cremes, Lotionen und anderen Pflegeprodukten enthalten. Die Haut wird durch das Auftragen des Hanföls in die Lage versetzt, mehr Feuchtigkeit aufzunehmen. Juckende und spannende Stellen sind so schnell passé. Dessen regelmäßige Anwendung beugt einem zusätzlichen Feuchtigkeitsverlust der Haut vor und lässt Entzündungen verschwinden. Auch Entzündungen an Gelenken, Ohren sowie im Hals- und Rachenraum lassen sich durch die wiederholte äußerliche Anwendung des Öls lindern. Im Falle entzündlicher Gelenkschmerzen kann es etwa helfen, einen Umschlag mit Hanföl für mindestens 30 Minuten am betroffenen Gelenk zu belassen. Auch kann es helfen, das Hanföl an der betroffenen Stelle einmal am Tag einzumassieren. Ferner können Sie dieses auch als Badezusatz verwenden.

Wissenschaftliche Studien zu Hanföl

Unter der Überschrift Dietary gamma-linolenic acid lowers blood pressure and alters aortic reactivity and cholesterol metabolism in hypertension", berichteten Wissenschaftler der University of California 1992 im Journal of Hypertension von den positiven Auswirkungen der im Hanföl enthaltenen Gamma-Linolensäure auf Cholesterinstoffwechsel, Bluthochdruck und Aortenreaktionsfähigkeit.

Die in Stuttgart gelegene Universität Hohenheim konnte im Hanföl den Inhaltsstoff Chlorophyll nachweisen. Dies ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Diät.

Untersuchungen an der Universität von Sevilla befassten sich näher mit der genauen Zusammensetzung von Hanföl. Insbesondere beleuchteten die Forscher die unterschiedlichen Fettsäuren. Die Wissenschaftler kamen dabei zudem Ergebnis, dass das Hanföl sowohl in Kosmetika wie auch als Lebensmittel zahlreiche gesundheitliche Vorteile aufweist.

Zu interessanten Resultaten gelangte auch die kanadische Universität in Manitoba in Bezug auf die Wirkung von Hanföl auf das Herz. In Kooperation mit dem kubanischen Universitätskrankenhaus in Holguin untersuchten die Experten die Effekte des Öls auf verschiedene körperliche Funktionen. Hierbei konnte eine Senkung des Cholesterinspiegels von 15 bis zu 22 Prozent festgestellt werden. Solche Werte reduzieren das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Herzinfarkten signifikant.

Dieselbe Universität in Sevilla stellte auch die blutdrucksenkende Wirkung von Hanföl fest. Im Rahmen dieser Studie wurden mehr als 4.000 Probanden herangezogen.

Positive Effekte von Hanföl auf das Herz-Kreislauf-System bestätigt auch ein Artikel in dem American Journal of Physiology. Als Testobjekte dienten dabei Ratten, denen regelmäßig Hanföl in das Futter beigemischt wurde. Nach etwa 12 Wochen konnte die erfreuliche Wirkung des Öls auf das Herz der Tiere dokumentiert werden. Selbst Herzschäden konnten durch die Einnahme des Hanföls drastisch verbessert werden.

Bereits im Jahr 2003 wurde der Einsatz der im Hanföl enthaltenen Cannabinoiden im renommierten Wissenschaftsjournal Nature Reviews als Anti-Krebs-Therapie diskutiert. Damals konnte im Rahmen von Tierversuchen beobachtet werden, wie das Wachstum von Tumorzellen gehemmt und die Nebenwirkungen konventioneller Krebstherapien (z.B. Appetitlosigkeit, Erbrechen) gelindert wurden. Ein großer Befürworter dieser Theorie ist der Kanadier Rick Simpson, der einst unter Hautkrebs litt und über seine Videodokumentation "Run from the Cure" die Wirksamkeit des Öls zu belegen versucht.

Cannabinoide im Hanföl sollen laut einer Studie der Zellbiologin und Neurowissenschaftlerin Belen G. Ramirez die Alzheimer-Krankheit verlangsamen. Hierüber berichtete sie nach mehreren Tierversuchen im Journal of Neuroscience. Die Leiterin einer britischen Forschungsstudie am Walton-Zentrum für Neurologie und Neurochirurgie in Liverpool erklärte, dass Cannabinoide bei Multiple Sklerose zur Schmerzlinderung beitragen.

Fazit

Aufgrund seiner Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen zählt Hanföl zu den gesündesten Pflanzenölen überhaupt. Insbesondere die Gamma-Linolensäure, die Omega-3- sowie Omega-6-Fettsäuren, das Chlorophyll, die Öl- sowie die Stearidonsäure helfen dem Organismus dabei, wichtige Funktionen aufrechtzuerhalten und Entzündungen zu behandeln. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die vielfältigen positiven Wirkungen des Öls und seiner Bestandteile. Gerade bei Menschen mit Neurodermitis, Schuppenflechte oder Rheumatoide Arthritis konnte das Hanföl Schmerzen lindern und die Heilung fördern. Weitere Untersuchungen bestätigen die guten Effekte des Öls bei Herzerkrankungen und Bluthochdruck. Demnach wird die Einnahme von Hanföl von vielen Experten als Therapie oder begleitende Maßnahme diverser Behandlungen empfohlen. Die Anwendung ist sowohl auf der Haut oder aber in flüssiger Form durch orale Gabe möglich.